Mental Excellent Movement

Designbild zu MEM; erstellt mit ChatGPT

Das Gehirn benötigt kontinuierliche Anreize, um flexibel und leistungsfähig zu bleiben. Auch für Schülerinnen und Schüler ist eine Aktivierung des Gehirns neben dem medialen Konsum und den vielen theoretischen Inputs im Schulalltag von Bedeutung für die Gehirngesundheit. Das in der Wollmarshöhe entwickelte Programm „MEM – Mental Excellent Movement“ setzt an diesem Ansatz an und zielt darauf ab, die geistige Beweglichkeit durch unterschiedliche Impulse zu fördern.

Am LSZ wurde inzwischen eine mehrwöchige Schulung für Lehrkräfte durchgeführt. Diese wurde von Priv. Doz. Dr. med. Jürgen Mertin (Facharzt für Neurologie sowie für Physikalische und Rehabilitative Medizin), Alain Preiß (Sport- und Bewegungstherapeut), Markus Ackermann (Sportwissenschaftler) sowie Walter Kaiser (leitender Psychologe, Neuropsychologie), alle tätig in der Wollmarshöhe Bodnegg, geleitet. Die Pädagoginnen und Pädagogen wurden in die Grundlagen und Techniken des MEM-Programms eingeführt.

Im Rahmen der Fortbildung wurden verschiedene Bausteine vermittelt, die im Unterricht eingesetzt werden können. Ein Teil dieser Elemente wird bereits im Schulalltag angewendet.

Aufgrund des bisherigen Gelingens ist eine Fortsetzung des Projekts geplant, um kognitive Prozesse anzuregen und die Konzentration der Lernenden zu unterstützen. Das Programm stellt damit eine Ergänzung des bestehenden Schulkonzepts dar. Wir danken der Kränzlestiftung für die Kontaktherstellung und Beteiligung am Projekt, so weist sich das regionale Interesse an der Gemeinschaftsschule erneut als wertvolle Zusammenarbeit.

 

 

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