Konfliktmanagement

Liegt ein Konflikt vor, bewerten Sie sachlich, welchen Schweregrad er hat. Prüfen Sie ehrlich und ruhig, ob sich eine Konfliktaustragung tatsächlich lohnt.

Sind Sie zum Schluss gekommen, dass ein ernsthaftes Problem vorliegt, suchen Sie den direkten Kontakt mit dem Konfliktpartner.

Wenn dieser erste Lösungsversuch scheitert, wird die Gesprächsrunde erweitert.

Optionen:

  1. seitens der Eltern durch eine Person des Vertrauens und auf Lehrerseite ebenfalls durch eine Person des Vertrauens.
  2. Durch eine dritte Person auf welche sich die Parteien geeinigt haben.

Alle geführten Gespräche unterliegen der Vertraulichkeit. Vom Gespräch wird durch eine der hinzugezogenen Personen ein Ergebnisprotokoll gefertigt und von allen Beteiligten unterzeichnet.

Akzeptieren die Beteiligten den Lösungsvorschlag nicht, wird die Gesprächsrunde um die Schulleiterin und den Elternbeiratsvorsitzenden erweitert. Entweder fällt die Schulleitung im Rahmen ihrer Kompetenzen eine Entscheidung oder es wird eine Konfliktmoderation angeboten. Letzteres bedeutet,dass beide Seiten unter der Moderation der Schulleiterin nochmals den Konflikt darstellen und sich auf eine Lösung einigen.

Getroffene Vereinbarungen werden in Form einer konkreten schriftlichen Vereinbarung festgehalten. Es ist sinnvoll, den Lösungserfolg zu einem späteren Zeitpunkt (z.B. nach zwei Monaten) nochmals gemeinsam zu bewerten.

Führen alle schulinternen Lösungswege nicht zum Erfolg, ist die zuständige Schulaufsicht der nächste Adressat. Bei Grund-, Haupt-, Werkreal-, Real-und Sonderschulen ist dies die Untere Schulaufsichtsbehörde (Staatliches Schulamt).

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Kontakt

Schulstr. 14, 88279 Amtzell
07520 9562-0
07520 9562-23
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